1Q84, Buch 3 (Roman) by Haruki Murakami

By Haruki Murakami

Endlich: Aomame und Tengo finden sich

Als Tengo seinen komatösen Vater im Krankenhaus besuchen will, findet er in dessen Krankenbett eine ›Puppe aus Luft‹ vor, die ein Abbild Aomames als junges Mädchen in sich birgt. Er greift nach ihrer Hand, und eine unsichtbare Verbindung entsteht. Fortan wartet Tengo darauf, der Puppe nochmals zu begegnen, doch vergebens. conflict das sign nicht stark genug, um die zwischen Leben und Tod schwankende Aomame zu retten?
Unterdessen setzt die gefährliche Sekte alles daran, um den Mord an ihrem ›Leader‹ aufzuklären. Aomames Spur wird von einem so unheimlichen wie unangenehmen Agenten aufgenommen. Er ermittelt mit tödlicher Präzision, doch schließlich bringt er mehr in Erfahrung, als intestine für ihn ist …
Im dritten Teil des Epos beweist Murakami erneut aufs Eindrucksvollste, dass sich die Schraube des gnadenlos packenden Erzählens immer noch etwas weiter drehen lässt. Auch die jüngste Episode seines größten Werks wird Sie mit dem Wunsch zurücklassen, diese unfassbare Geschichte möge niemals enden.

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VI Jahren sichtlich immer mehr, insbesondere auch im Auslande, zur Gel tung. Aber nicht minder ist meine Dberzeugung (was ich nie unter lassen babe, hinzuzuftigen), daB ein solcher Unterricht, entsprechend der heutigen Entwickelung der Wissenschaft, ftir die Ausbildung der Fachmathematiker auf der Oberstufe nicht gentigt, daB hier vielmehr neben den Tatsachen der Anschauung die zentrale Bedeutung des modernen Zahlbegriffs und der weitgehenden mit ihm zusammen hangenden Entwickelungen hervortreten muB.

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Für ihn war das ein ganz alltäglicher Zustand. Weder seine Eltern noch seine Geschwister hatten viel für ihn übrig gehabt, seine Lehrer und seine Mitschüler ebenso wenig. Nicht einmal seine Frau und seine Töchter hatten ihn gemocht. Wahrscheinlich hätte es ihn sogar beunruhigt, wenn ihn plötzlich jemand sympathisch gefunden hätte. Abneigung dagegen ließ ihn völlig kalt. �Herr Ushikawa, wir möchten Ihren Stil nach Möglichkeit respektieren. Bisher haben wir das auch immer getan. Aber diesmal ist es etwas anderes.

Sie hat mit elf Jahren jede Verbindung abgebrochen und seither weitgehend für sich selbst gesorgt. Eine Zeitlang hat sie im Haus eines Onkels gewohnt, ist aber seit der Oberschule ganz unabhängig. Hut ab. « Der Kahlkopf schwieg. All dies war ihm wohl längst bekannt. �Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zeugen in die Sache verwickelt sind. Sie sind doch für ihre pazifistische und gewaltlose Überzeugung bekannt. Höchst unwahrscheinlich, dass sie dem Leader nach dem Leben trachteten. « Onda nickte.

Dass er lächelte, erkannte Tengo an den Augen des Mannes. Er lächelte zurück und nickte. Nach einer halben bis einer Stunde wurde sein Vater in sein Zimmer zurückgebracht. Welche Untersuchungen man an ihm durchführte, war Tengo unbekannt. Er ging, sobald sein Vater abgeholt wurde, in die Cafeteria und trank einen heißen grünen Tee.

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