Alles paletti (Roman) by Assaf Gavron

By Assaf Gavron

So witzig und absurd wie die besten Filme der Coen-Brüder

»Alles paletti« heißt eine Umzugsfirma in big apple, bei der die drei jungen Israelis Johnsy, Schlomo und Izzi das schnelle Geld machen wollen - vergeblich. Und so klauen sie eines Tages den einzigen Umzugswagen inklusive Ladung, darunter zwei von der ukrainischen Mafia frisierte Glücksspielautomaten, und machen sich auf nach Las Vegas. Eine wilde, skurrile Jagd durch ganz Amerika beginnt: Die Mafia jagt die Israelis, der Umzugsunternehmer seinen Laster, das FBI die Mafia, und mittendrin suchen Johnsy, Schlomo und Izzi nur ihr Glück ...

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VI Jahren sichtlich immer mehr, insbesondere auch im Auslande, zur Gel tung. Aber nicht minder ist meine Dberzeugung (was ich nie unter lassen babe, hinzuzuftigen), daB ein solcher Unterricht, entsprechend der heutigen Entwickelung der Wissenschaft, ftir die Ausbildung der Fachmathematiker auf der Oberstufe nicht gentigt, daB hier vielmehr neben den Tatsachen der Anschauung die zentrale Bedeutung des modernen Zahlbegriffs und der weitgehenden mit ihm zusammen hangenden Entwickelungen hervortreten muB.

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Wenn seine Arbeiter ihn etwas fragen, was mit der Arbeit zusammenhängt, sagt er immer: »Das ist ganz einfach. Man macht, was gemacht werden muss. « Er drückt sich ungern ausführlicher oder besonders deutlich aus. Auch von seinem Werdegang im Umzugsgeschäft erzählt er nicht viel, aber aus Geschichten und Informationssplittern kann man sich zusammenreimen, dass er Vormann bei Flat Rate war, nicht wenig bei Schleppers gearbeitet hat und, wie praktisch alle in der Speditionsbranche, ein paar Monate bei Moishe’s in seiner Arbeitschronik zu verzeichnen hat.

Aber es wird schon werden. « Langsam lernt er alle kennen. Jotam, der hauptsächlich die Fahrten zur Westküste macht und auf dem Sofa im Wohnzimmer schläft, wenn er in New York ist. Schlomi mit der grünen Alabama-Baseballmütze und der amerikanischen Militärjacke, der immer versucht, ihn und Jonsy zu überreden, in ein Seminar über das Judentum zu gehen (er ist neo-religiös, wohnt in einem israelischen Viertel in Queens). Jonsy, der dienstälteste Vormann, seit sechseinhalb Jahren im Umzugsgeschäft, eine Trinkgeldlegende, aber ein Maniker bei der Arbeit.

Aber die Reichen sind mit allem knickrig. Die warnen dich, ja nicht irgendeinen armen Sessel anzukratzen. Ihr werdet sagen, dass das unlogisch ist, weil sie einen Haufen Geld haben, was macht es ihnen schon aus? Aber so läuft das nicht. Die Reichen sind die größten Knickerärsche. Und das kommt daher, weil sie keine wichtigeren Sachen haben, um die sie sich Sorgen machen müssen. Die armen Tröpfe schon, kapiert ihr? Aber der da, der Saudi, sorry, der Katarer mit den Bommelchen, dem war es egal. ‹ Wir waren zu dritt bei diesem Umzug, plus die Inder, plus das Bombenprachtstück mit den Titten.

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